Seltener M42-Luftschutzhelm mit Perlenverzierung, hergestellt von der Emaillierwerke AG, Fulda, mit der Markierung EF64, wobei „EF“ für den Hersteller steht und „64“ die Helmgröße angibt. Dieses Markierungssystem wurde bei deutschen Helmen des Dritten Reiches verwendet, um sowohl den Hersteller als auch die Helmgröße zu kennzeichnen. Der Helm weist noch seine ursprüngliche graue Luftschutz-Lackierung auf, ebenso wie den originalen Aufkleber auf der Vorderseite, der ausgebreitete Flügel, ein Hakenkreuz und die Aufschrift „Luftschutz“ zeigt. Er ist komplett mit seinem originalen, mit der Nummer 56 gekennzeichneten Lederinnenfutter und dem originalen Kinnriemen. An der hinteren Niete fehlt die Lackierung; sie wurde höchstwahrscheinlich während des Einsatzes ausgetauscht, obwohl ein werkseitig eingebautes Exemplar nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann.
Der M42 mit Verstärkungswulst ist deutlich seltener als der frühere M40-Luftschutzhelm. Sein charakteristisches Merkmal ist der längs verlaufende Verstärkungswulst an der Helmkrone. Beim Modell 1940 wurde diese Konstruktion eingeführt, um die Doppelschalenbauweise zu verstärken. Das Modell 1942 wurde jedoch aus einer einteiligen Stahlschale unter Verwendung von Fertigungsmethoden hergestellt, die denen deutscher Kampfhelme ähnelten, und der genaue Grund, warum die Verstärkungsrippe beibehalten wurde, ist unter Sammlern und Forschern nach wie vor Gegenstand von Diskussionen. Hervorragender Zustand.
Es ist eine automatische Übersetzung. Zum Originaltext auf Englisch >>
Seltener M42-Luftschutzhelm mit Perlenverzierung, hergestellt von der Emaillierwerke AG, Fulda, mit der Markierung EF64, wobei „EF“ für den Hersteller steht und „64“ die Helmgröße angibt. Dieses Markierungssystem wurde bei deutschen Helmen des Dritten Reiches verwendet, um sowohl den Hersteller als auch die Helmgröße zu kennzeichnen. Der Helm weist noch seine ursprüngliche graue Luftschutz-Lackierung auf, ebenso wie den originalen Aufkleber auf der Vorderseite, der ausgebreitete Flügel, ein Hakenkreuz und die Aufschrift „Luftschutz“ zeigt. Er ist komplett mit seinem originalen, mit der Nummer 56 gekennzeichneten Lederinnenfutter und dem originalen Kinnriemen. An der hinteren Niete fehlt die Lackierung; sie wurde höchstwahrscheinlich während des Einsatzes ausgetauscht, obwohl ein werkseitig eingebautes Exemplar nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann.
Der M42 mit Verstärkungswulst ist deutlich seltener als der frühere M40-Luftschutzhelm. Sein charakteristisches Merkmal ist der längs verlaufende Verstärkungswulst an der Helmkrone. Beim Modell 1940 wurde diese Konstruktion eingeführt, um die Doppelschalenbauweise zu verstärken. Das Modell 1942 wurde jedoch aus einer einteiligen Stahlschale unter Verwendung von Fertigungsmethoden hergestellt, die denen deutscher Kampfhelme ähnelten, und der genaue Grund, warum die Verstärkungsrippe beibehalten wurde, ist unter Sammlern und Forschern nach wie vor Gegenstand von Diskussionen. Hervorragender Zustand.
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