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Frühe Brandflasche 42 0,5 L Erster Typ, Winter 1941-1942

Art.Nr. br539
Preis: Reserviert

Beschreibung

Extrem seltene Brandflasche 42 mit einem Fassungsvermögen von 0,5 Litern, die den ersten Typ darstellt, der bisher undokumentiert und in der Sammlergemeinschaft praktisch unbekannt war. Sie gehört zu den frühesten Produktionschargen, die im Winter 1941-1942 an die Wehrmacht geliefert wurden. Sie wurde bei Ausgrabungen eines Feldgrabens in einer ungeöffneten Kiste mit identischen Flaschen und Beuteln für Brandbombenkomponenten im Bezirk Dukhovshchinsky in der Region Smolensk entdeckt. Dieses Exemplar weist eine charakteristische Halsform auf, die eindeutig auf ein spezielles Befestigungssystem für den Brandsatz hindeutet, der separat in Beuteln aufbewahrt und zusammen mit der Flasche verwendet wurde. Alle in der Kiste gefundenen Flaschen hatten das gleiche Design, wurden aber von verschiedenen Herstellern produziert, was auf eine strenge Standardisierung und einen experimentellen Charakter des frühen Einsatzes hinweist. Bei den frühen Versionen wurde das ZündStück mit einem Streifen Klebeband, vergleichbar mit einem medizinischen Pflaster, am Flaschenhals befestigt. Die Flasche enthält noch Reste der Mischung Flammöl Nr. 19. Von der gesamten Kiste sind nur vier Flaschen erhalten geblieben. Dieser Typ gilt heute als einzigartig, und es ist sehr wahrscheinlich, dass keine weiteren vergleichbaren Exemplare erhalten sind.


Es ist eine automatische Übersetzung. Zum Originaltext auf Englisch >>

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Beschreibung

Extrem seltene Brandflasche 42 mit einem Fassungsvermögen von 0,5 Litern, die den ersten Typ darstellt, der bisher undokumentiert und in der Sammlergemeinschaft praktisch unbekannt war. Sie gehört zu den frühesten Produktionschargen, die im Winter 1941-1942 an die Wehrmacht geliefert wurden. Sie wurde bei Ausgrabungen eines Feldgrabens in einer ungeöffneten Kiste mit identischen Flaschen und Beuteln für Brandbombenkomponenten im Bezirk Dukhovshchinsky in der Region Smolensk entdeckt. Dieses Exemplar weist eine charakteristische Halsform auf, die eindeutig auf ein spezielles Befestigungssystem für den Brandsatz hindeutet, der separat in Beuteln aufbewahrt und zusammen mit der Flasche verwendet wurde. Alle in der Kiste gefundenen Flaschen hatten das gleiche Design, wurden aber von verschiedenen Herstellern produziert, was auf eine strenge Standardisierung und einen experimentellen Charakter des frühen Einsatzes hinweist. Bei den frühen Versionen wurde das ZündStück mit einem Streifen Klebeband, vergleichbar mit einem medizinischen Pflaster, am Flaschenhals befestigt. Die Flasche enthält noch Reste der Mischung Flammöl Nr. 19. Von der gesamten Kiste sind nur vier Flaschen erhalten geblieben. Dieser Typ gilt heute als einzigartig, und es ist sehr wahrscheinlich, dass keine weiteren vergleichbaren Exemplare erhalten sind.


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