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Irische Armee 1927 Muster deutschen Stil Vickers Helm

Beschreibung
Irische Armee 1927 Muster deutschen Stil Vickers Helm komplett mit Scharfschützen Schild Befestigungslaschen. Anstatt den britischen Helm zu übernehmen, der für viele Menschen in Irland mit schlechten Erinnerungen verbunden gewesen wäre, da der Unabhängigkeitskrieg erst vier Jahre zurücklag, wurde beschlossen, etwas anderes zu wählen. Die ersten Helme, die zu Versuchszwecken gekauft wurden, waren die französischen Adrian-Helme, die sich jedoch als untauglich erwiesen. Das Verteidigungsministerium beschloss daraufhin, die Möglichkeit eines Helms nach deutschem Vorbild aus dem Ersten Weltkrieg zu prüfen, der den Truppen nachweislich besseren Schutz bot, und wandte sich an das deutsche Konsulat. Aufgrund der durch den Versailler Vertrag auferlegten Beschränkungen durfte Deutschland keine militärischen Güter, einschließlich Helme, exportieren. Daraufhin wandte man sich an die britische Regierung, die den Auftrag an die Firma Vickers vergab. Vickers entwickelte einen Entwurf, der fast identisch mit dem deutschen M1916 aus dem Ersten Weltkrieg war. Es wurden nur sehr geringe Stückzahlen produziert. Der Helm hat einige oberflächliche Rostschäden, das Innenfutter trägt die Jahreszahl 1927, Dublin. Fertiggestellter Helm.


Es ist eine automatische Übersetzung. Zum Originaltext auf Englisch >>

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Irische Armee 1927 Muster deutschen Stil Vickers Helm komplett mit Scharfschützen Schild Befestigungslaschen. Anstatt den britischen Helm zu übernehmen, der für viele Menschen in Irland mit schlechten Erinnerungen verbunden gewesen wäre, da der Unabhängigkeitskrieg erst vier Jahre zurücklag, wurde beschlossen, etwas anderes zu wählen. Die ersten Helme, die zu Versuchszwecken gekauft wurden, waren die französischen Adrian-Helme, die sich jedoch als untauglich erwiesen. Das Verteidigungsministerium beschloss daraufhin, die Möglichkeit eines Helms nach deutschem Vorbild aus dem Ersten Weltkrieg zu prüfen, der den Truppen nachweislich besseren Schutz bot, und wandte sich an das deutsche Konsulat. Aufgrund der durch den Versailler Vertrag auferlegten Beschränkungen durfte Deutschland keine militärischen Güter, einschließlich Helme, exportieren. Daraufhin wandte man sich an die britische Regierung, die den Auftrag an die Firma Vickers vergab. Vickers entwickelte einen Entwurf, der fast identisch mit dem deutschen M1916 aus dem Ersten Weltkrieg war. Es wurden nur sehr geringe Stückzahlen produziert. Der Helm hat einige oberflächliche Rostschäden, das Innenfutter trägt die Jahreszahl 1927, Dublin. Fertiggestellter Helm.


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