Original-Mützenabzeichen der k.u.k. Armee zur Erinnerung an die Karpatenverteidigung der österreichisch-ungarischen 3. Armee während des Feldzugs 1914–1915. Das Abzeichen wurde von den renommierten Wiener Künstlern und Medaillegestaltern Friedrich Swoboda und Gustav Gurschner entworfen, deren Signaturen auf dem Stück zu sehen sind. Abzeichen dieser Art wurden von Soldaten privat erworben und an Feldmützen sowie an der Dienstkopfbedeckung der kaiserlich-königlichen (k.u.k.) Armee getragen.
Im oberen Bereich befindet sich die Aufschrift „KARPATEN“, in der Mitte das Motto „Durchhalten!“, und im unteren Teil die Aufschrift „3. Armee 1914/1915“. Das Motiv zeigt k.u.k.-Soldaten, die in den Karpaten befestigte Stellungen gegen den russischen Bären verteidigen, das traditionelle Symbol des Russischen Reiches.
Die österreichisch-ungarische 3. Armee, die zunächst unter dem Kommando von General der Kavallerie Rudolf Ritter von Brudermann und später unter dem von General Svetozar Boroević von Bojna stand, kämpfte in der Schlacht um Galizien und verteidigte die strategischen Gebirgspässe der Karpaten. Im Januar 1915 führte sie gemeinsam mit der deutschen Südarmee die erfolglose Offensive zur Entsetzung der belagerten Festung Przemyśl an. Bis Februar 1915 hatte die Armee etwa 88.000 Verluste erlitten, was rund 75 % ihrer ursprünglichen Stärke entsprach, was im Juni 1915 zu ihrer vorübergehenden Auflösung führte.
Das aus Bronze geprägte Abzeichen weist noch immer scharfe Details und eine attraktive, natürliche Alterungspatina auf, die sich über mehr als ein Jahrhundert gebildet hat. Guter Sammlerzustand.
Achtung! Dies ist ein Kommissionsartikel. Konsignationsartikel unterliegen einer 14-tägige Einsichtsfrist ab dem Datum des Eingangs. Nach Ablauf dieser Frist, Alle Verkäufe sind endgültig, und Rücksendungen werden nicht mehr akzeptiert. Rücksendungen von Konsignationsartikeln werden nach Ablauf der Prüfungsfrist nicht mehr akzeptiert, da der Großteil der Zahlung bereits an den Einlieferer überwiesen wurde.
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Original-Mützenabzeichen der k.u.k. Armee zur Erinnerung an die Karpatenverteidigung der österreichisch-ungarischen 3. Armee während des Feldzugs 1914–1915. Das Abzeichen wurde von den renommierten Wiener Künstlern und Medaillegestaltern Friedrich Swoboda und Gustav Gurschner entworfen, deren Signaturen auf dem Stück zu sehen sind. Abzeichen dieser Art wurden von Soldaten privat erworben und an Feldmützen sowie an der Dienstkopfbedeckung der kaiserlich-königlichen (k.u.k.) Armee getragen.
Im oberen Bereich befindet sich die Aufschrift „KARPATEN“, in der Mitte das Motto „Durchhalten!“, und im unteren Teil die Aufschrift „3. Armee 1914/1915“. Das Motiv zeigt k.u.k.-Soldaten, die in den Karpaten befestigte Stellungen gegen den russischen Bären verteidigen, das traditionelle Symbol des Russischen Reiches.
Die österreichisch-ungarische 3. Armee, die zunächst unter dem Kommando von General der Kavallerie Rudolf Ritter von Brudermann und später unter dem von General Svetozar Boroević von Bojna stand, kämpfte in der Schlacht um Galizien und verteidigte die strategischen Gebirgspässe der Karpaten. Im Januar 1915 führte sie gemeinsam mit der deutschen Südarmee die erfolglose Offensive zur Entsetzung der belagerten Festung Przemyśl an. Bis Februar 1915 hatte die Armee etwa 88.000 Verluste erlitten, was rund 75 % ihrer ursprünglichen Stärke entsprach, was im Juni 1915 zu ihrer vorübergehenden Auflösung führte.
Das aus Bronze geprägte Abzeichen weist noch immer scharfe Details und eine attraktive, natürliche Alterungspatina auf, die sich über mehr als ein Jahrhundert gebildet hat. Guter Sammlerzustand.
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