Original-Kampfhelm M35, Helmgröße SE60, ein hervorragendes Beispiel für die Wiederverwendung an der Front während des Krieges. Unter der späteren matten Feldgrau-Neulackierung sind Reste beider originaler Werksaufkleber sichtbar, während unter der während des Krieges aufgetragenen Überlackierung noch Spuren der ursprünglichen glatten, apfelgrünen Werkslackierung zu erkennen sind. Diese glänzende frühe Lackierung erwies sich unter Kampfbedingungen als ungeeignet, und im ersten Sommer des Krieges wurden viele Helme dieses Typs in mattes Feldgrau umlackiert, um die Sichtbarkeit im Feld zu verringern.
Der Helm weist zudem Spuren einer originalen weißen Wintertarnung auf, die über die Feldlackierung aufgetragen wurde und den fortgesetzten Einsatz an der Front während der Winteroperationen belegt. Er ist genau so erhalten, wie er gefunden wurde – ohne Innenfutter – und wird in diesem Originalzustand angeboten. Auf Wunsch kann er mit dem korrekten Innenfutter aus dieser Zeit und einem für diese Helmgröße passenden Innenfutterband ergänzt werden. Die Helmschale weist lediglich minimale Oberflächenoxidation auf, die auf die lange Lagerung zurückzuführen ist.
Die Helmschalengröße SE60 ist deutlich seltener als größere Größen. Mit dem passenden Innenfutter entspricht sie einer ungefähren Kopfgröße von 52–53. Diese kompakten Helme werden von Sammlern besonders wegen ihrer Proportionen und ihres unverwechselbaren Aussehens geschätzt. Dieses Exemplar veranschaulicht perfekt die Entwicklung deutscher Kampfhelme während des Krieges anhand aufeinanderfolgender Schichten aus dem Einsatz. Hervorragender Sammlerzustand.
Es ist eine automatische Übersetzung. Zum Originaltext auf Englisch >>
Original-Kampfhelm M35, Helmgröße SE60, ein hervorragendes Beispiel für die Wiederverwendung an der Front während des Krieges. Unter der späteren matten Feldgrau-Neulackierung sind Reste beider originaler Werksaufkleber sichtbar, während unter der während des Krieges aufgetragenen Überlackierung noch Spuren der ursprünglichen glatten, apfelgrünen Werkslackierung zu erkennen sind. Diese glänzende frühe Lackierung erwies sich unter Kampfbedingungen als ungeeignet, und im ersten Sommer des Krieges wurden viele Helme dieses Typs in mattes Feldgrau umlackiert, um die Sichtbarkeit im Feld zu verringern.
Der Helm weist zudem Spuren einer originalen weißen Wintertarnung auf, die über die Feldlackierung aufgetragen wurde und den fortgesetzten Einsatz an der Front während der Winteroperationen belegt. Er ist genau so erhalten, wie er gefunden wurde – ohne Innenfutter – und wird in diesem Originalzustand angeboten. Auf Wunsch kann er mit dem korrekten Innenfutter aus dieser Zeit und einem für diese Helmgröße passenden Innenfutterband ergänzt werden. Die Helmschale weist lediglich minimale Oberflächenoxidation auf, die auf die lange Lagerung zurückzuführen ist.
Die Helmschalengröße SE60 ist deutlich seltener als größere Größen. Mit dem passenden Innenfutter entspricht sie einer ungefähren Kopfgröße von 52–53. Diese kompakten Helme werden von Sammlern besonders wegen ihrer Proportionen und ihres unverwechselbaren Aussehens geschätzt. Dieses Exemplar veranschaulicht perfekt die Entwicklung deutscher Kampfhelme während des Krieges anhand aufeinanderfolgender Schichten aus dem Einsatz. Hervorragender Sammlerzustand.
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