Minenräumer-Kriegsabzeichen Schickle-Entwurf Tombak
Original Kriegsmarine Minensucherabzeichen, früher Schickle-Typ. Hergestellt aus Tombak. Die Vorderseite zeigt einen detaillierten Eichenlaubkranz, eine Seemine auf stilisierten Wellen und eine Sprengung. Das Abzeichen ist in ausgezeichnetem Zustand mit schön erhaltener Versilberung. Es gibt eine leichte Abnutzungsspur im Bereich der Explosion, aber der Rest der Oberfläche bleibt hervorragend. Die Rückseite hat die ursprüngliche horizontale Nadel.
Die offizielle Bezeichnung der Auszeichnung lautet Kriegsabzeichen für Minensuch-, U-Boot-Jagd- und Sicherungsverbände. Früher wurde dieser Entwurf aufgrund von L/18-gekennzeichneten Exemplaren B.H. Mayer zugeschrieben, heute wird er aufgrund von Katalognachweisen, einschließlich des deutlichen Fehlers am unteren Teil des Hakenkreuzes, korrekt als Schickles Werk identifiziert. Heute ist es als Abzeichen nach Schickle-Entwurf bekannt.
Historischer Hintergrund:
Das Minensucherabzeichen wurde am 31. August 1940 eingeführt und an Angehörige der Kriegsmarine für die Teilnahme an Minenräumaktionen, U-Boot-Einsätzen und Konvoi-Begleitungen verliehen. Frühe Abzeichen aus Tombak werden von Sammlern wegen ihrer handwerklichen Qualität und historischen Bedeutung geschätzt.
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