Original-Offizierssäbel der Wehrmacht-Heeres, hergestellt von Eickhorn, Solingen. Die Klinge trägt das originale Eickhorn-Herstellerzeichen und befindet sich in sehr gutem Zustand. Ein kleiner Abschnitt von etwa 3–5 cm in der Nähe des Ricassos weist unter der vernickelten Oberfläche leichte Oxidation auf, was das Gesamtbild jedoch kaum beeinträchtigt.
Der Aluminiumgriff hat praktisch seine gesamte ursprüngliche Vergoldung bewahrt und weist nur an wenigen Stellen leichte Gebrauchsspuren auf. Der Staatsadler mit ausgebreiteten Flügeln ist nach wie vor scharf konturiert. Der mit schwarzem Zelluloid überzogene und mit Aluminiumdraht umwickelte Holzgriff ist außergewöhnlich gut erhalten. Lediglich ein kurzer Abschnitt des feinen Drahtes nahe dem unteren Ende des Griffs fehlt – ein kleiner Makel, der das Gesamtbild des Schwertes nicht beeinträchtigt.
Die Scheide wurde höchstwahrscheinlich in der Nachkriegszeit neu lackiert. Der Lack weist an mehreren Stellen leichte Blasenbildung auf, während die Scheide selbst strukturell intakt ist. Insgesamt handelt es sich um einen sehr attraktiven und gut erhaltenen Offizierssäbel der Wehrmacht-Heer mit authentischen Gebrauchsspuren aus der Zeit und hervorragendem Sammlerwert.
Achtung! Dies ist ein Kommissionsartikel. Konsignationsartikel unterliegen einer 14-tägige Einsichtsfrist ab dem Datum des Eingangs. Nach Ablauf dieser Frist, Alle Verkäufe sind endgültig, und Rücksendungen werden nicht mehr akzeptiert. Rücksendungen von Kommissionsartikeln werden nach Ablauf der Prüfungsfrist nicht mehr akzeptiert, da der Großteil der Zahlung bereits an den Einlieferer überwiesen wurde.
Es ist eine automatische Übersetzung. Zum Originaltext auf Englisch >>
Original-Offizierssäbel der Wehrmacht-Heeres, hergestellt von Eickhorn, Solingen. Die Klinge trägt das originale Eickhorn-Herstellerzeichen und befindet sich in sehr gutem Zustand. Ein kleiner Abschnitt von etwa 3–5 cm in der Nähe des Ricassos weist unter der vernickelten Oberfläche leichte Oxidation auf, was das Gesamtbild jedoch kaum beeinträchtigt.
Der Aluminiumgriff hat praktisch seine gesamte ursprüngliche Vergoldung bewahrt und weist nur an wenigen Stellen leichte Gebrauchsspuren auf. Der Staatsadler mit ausgebreiteten Flügeln ist nach wie vor scharf konturiert. Der mit schwarzem Zelluloid überzogene und mit Aluminiumdraht umwickelte Holzgriff ist außergewöhnlich gut erhalten. Lediglich ein kurzer Abschnitt des feinen Drahtes nahe dem unteren Ende des Griffs fehlt – ein kleiner Makel, der das Gesamtbild des Schwertes nicht beeinträchtigt.
Die Scheide wurde höchstwahrscheinlich in der Nachkriegszeit neu lackiert. Der Lack weist an mehreren Stellen leichte Blasenbildung auf, während die Scheide selbst strukturell intakt ist. Insgesamt handelt es sich um einen sehr attraktiven und gut erhaltenen Offizierssäbel der Wehrmacht-Heer mit authentischen Gebrauchsspuren aus der Zeit und hervorragendem Sammlerwert.
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