SA (Sturmabteilung) Dolch, Produktionszeitraum 1939-1942, später Typ. Dieses Exemplar repräsentiert eine der ersten Produktionsserien der Ludwig Zeitler Fabrik nach der Vergabe der RZM-Lizenz, obwohl es sich nicht um einen SA-Dolch des frühen Typs im Sinne der allgemeinen Klassifizierung handelt. Der Dolch ist mit RZM M7/104 markiert. Die Gesamtlänge beträgt 37,5 cm. Ludwig Zeitler gilt als einer der seltensten Hersteller von SA-Dolchen, die Gesamtproduktion wird auf nicht mehr als etwa eintausend SA-Dolche geschätzt.
Der Holzgriff weist eine ausgeprägte Rillenkontur mit einem scharf definierten Mittelgrat auf. Das Holz weist eine feine, gleichmäßige Maserung auf. Im Bereich der unteren Parierstange befinden sich zwei kleine Längskratzer, die auf den Gebrauch der Zeit zurückzuführen sind. Ansonsten befindet sich der Griff in einem ausgezeichneten Zustand. Der SA-Runenknopf ist vollständig intakt und behält seine ursprüngliche braune Emaille ohne Chips oder Risse. Die Parierstange ist aus Neusilber gefertigt und weist nur geringe Gebrauchsspuren in Form von leichten Oberflächenabnutzungen und keine deutlichen Kratzer auf.
Die Klinge ist gerade, stählern, zweischneidig und behält ihre originale Werkskreuzung. Der SA-Spruch Alles für Deutschland ist klar und deutlich lesbar. Auf der Rückseite, an der Fehlschärfe, befindet sich ein doppelter RZM-Kreis mit zentraler Schattierung über der Herstellerbezeichnung RZM M7/104. Die Klingengeometrie ist perfekt. Nur minimale Scheidenspuren entlang der Klingenoberfläche sind vorhanden, sowie ein winziger Fleck kleiner als ein Streichholzkopf unter dem Buchstaben U im Wort Deutschland. Korrosion oder dunkle Flecken sind nicht sichtbar.
Die Scheide ist aus Stahl und mit braunem Lack überzogen. Die Oberfläche zeigt ein gealtertes Lack-Crackle-Muster, das der Zeit entspricht. Eine kleine Abnutzungsstelle, die keinen tiefen Kratzer darstellt, zeigt, dass die Scheide ursprünglich schwarz lackiert war, wahrscheinlich für die SS- oder NSKK-Ausgabe, bevor sie neu lackiert wurde. Die Scheidenbeschläge sind aus Stahl mit teilweise abgenutzter Vernickelung, was typisch für späte Exemplare aus dieser Zeit ist. Die Scheide wurde nicht zerlegt und bleibt in ehrlichem, unberührtem Zustand.NB! Dies ist ein Kommissionsartikel. Konsignationsartikel unterliegen einer 14-tägigen Inspektionsfrist, die mit dem Datum des Eingangs beginnt. Nach Ablauf dieser Frist sind alle Verkäufe endgültig, und Rücksendungen werden nicht mehr angenommen. Rücksendungen von Konsignationsartikeln werden nach Ablauf der Inspektionsfrist nicht mehr angenommen, da der Großteil der Zahlung an den Versender überwiesen wird.
Es ist eine automatische Übersetzung. Zum Originaltext auf Englisch >>
SA (Sturmabteilung) Dolch, Produktionszeitraum 1939-1942, später Typ. Dieses Exemplar repräsentiert eine der ersten Produktionsserien der Ludwig Zeitler Fabrik nach der Vergabe der RZM-Lizenz, obwohl es sich nicht um einen SA-Dolch des frühen Typs im Sinne der allgemeinen Klassifizierung handelt. Der Dolch ist mit RZM M7/104 markiert. Die Gesamtlänge beträgt 37,5 cm. Ludwig Zeitler gilt als einer der seltensten Hersteller von SA-Dolchen, die Gesamtproduktion wird auf nicht mehr als etwa eintausend SA-Dolche geschätzt.
Der Holzgriff weist eine ausgeprägte Rillenkontur mit einem scharf definierten Mittelgrat auf. Das Holz weist eine feine, gleichmäßige Maserung auf. Im Bereich der unteren Parierstange befinden sich zwei kleine Längskratzer, die auf den Gebrauch der Zeit zurückzuführen sind. Ansonsten befindet sich der Griff in einem ausgezeichneten Zustand. Der SA-Runenknopf ist vollständig intakt und behält seine ursprüngliche braune Emaille ohne Chips oder Risse. Die Parierstange ist aus Neusilber gefertigt und weist nur geringe Gebrauchsspuren in Form von leichten Oberflächenabnutzungen und keine deutlichen Kratzer auf.
Die Klinge ist gerade, stählern, zweischneidig und behält ihre originale Werkskreuzung. Der SA-Spruch Alles für Deutschland ist klar und deutlich lesbar. Auf der Rückseite, an der Fehlschärfe, befindet sich ein doppelter RZM-Kreis mit zentraler Schattierung über der Herstellerbezeichnung RZM M7/104. Die Klingengeometrie ist perfekt. Nur minimale Scheidenspuren entlang der Klingenoberfläche sind vorhanden, sowie ein winziger Fleck kleiner als ein Streichholzkopf unter dem Buchstaben U im Wort Deutschland. Korrosion oder dunkle Flecken sind nicht sichtbar.
Die Scheide ist aus Stahl und mit braunem Lack überzogen. Die Oberfläche zeigt ein gealtertes Lack-Crackle-Muster, das der Zeit entspricht. Eine kleine Abnutzungsstelle, die keinen tiefen Kratzer darstellt, zeigt, dass die Scheide ursprünglich schwarz lackiert war, wahrscheinlich für die SS- oder NSKK-Ausgabe, bevor sie neu lackiert wurde. Die Scheidenbeschläge sind aus Stahl mit teilweise abgenutzter Vernickelung, was typisch für späte Exemplare aus dieser Zeit ist. Die Scheide wurde nicht zerlegt und bleibt in ehrlichem, unberührtem Zustand.NB! Dies ist ein Kommissionsartikel. Konsignationsartikel unterliegen einer 14-tägigen Inspektionsfrist, die mit dem Datum des Eingangs beginnt. Nach Ablauf dieser Frist sind alle Verkäufe endgültig, und Rücksendungen werden nicht mehr angenommen. Rücksendungen von Konsignationsartikeln werden nach Ablauf der Inspektionsfrist nicht mehr angenommen, da der Großteil der Zahlung an den Versender überwiesen wird.
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